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Die Know-how-SAGA:


Die Lackiererei unserer Produktionsstätte in der Drôme

Made in France

Seit 1954 werden unsere Outdoormöbel im Départment Drôme erdacht, konzipiert und produziert. Die Basis hierfür bildet dabei eine tiefe Überzeugung, 100% nachhaltige Produkte anbieten zu wollen.

Einzigartiges Know-how – Made in France

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unserer Produktion und lernen Sie unsere Produktionsexpertise kennen. Wir präsentieren Ihnen die Lackierwerkstatt der LAFUMA MOBILIER Familie – Eine Möglichkeit, Sie in das Herzstück unserer Produktion in der Drôme zu entführen und die Frauen und Männer hinter der Marke kennenzulernen.

Im Herzen der Rohrlackierung

Das Lackieren ist eine maßgebliche Etappe im Herstellungsprozess unserer Produkte, um Stil und Qualität zu vereinen. Hier erwachen die Farben zum Leben und garantieren unseren Produkten eine gute UV- und Korrosionsbeständigkeit. Die von uns verwendeten Farben werden in Frankreich hergestellt, der Prozess ist für kontinuierliches Recycling optimiert! 81% unserer Farben stammen aus Montbrison (Loire) und 19% aus Thouars (Deux-Sèvres).

Es handelt sich um 100 % Polyester-Pulverlacke. Um die Kratz- und Rostbeständigkeit zu gewährleisten, ist es wichtig, die Stahlrohre vor dem Lackieren und anschließendem Brennen gut vorzubereiten und zu reinigen. Aus diesem Grund benötigen unsere Stahlkonstruktionen 1 Stunde und 15 Minuten für den Weg vom Anfang bis zum Ende des Prozesses. Es handelt sich um einen Kreislauf von insgesamt 380 Metern Länge. Die Werkstatt arbeitet im Pull-Flow, d. h. das Ende der Kette zieht die Produktion an. Für jedes Produkt werden spezifische Schaukeln entwickelt. Eine Schiene bringt die lackierten Gestelle direkt in die Montagewerkstatt. Im Durchschnitt werden zehn Elemente pro Minute abgenommen.

Die Lackierwerkstatt ist in verschiedene Zonen aufgeteilt. Die erste ist die Befestigungszone, welche sich auf Mannshöhe befindet. Dann durchlaufen die Metallgestelle einen Tunnel für Oberflächenbehandlung, in dem die Rohre mit nicht-toxischen Produkten gereinigt werden. Dieser Tunnel bildet die zweite Zone über eine Länge von 40 Metern. Das „Waschen“ erfolgt in chrom- und phosphatfreien Bädern, was den Wasserverbrauch begrenzt. Die dritte ist die Trocknungszone, in der die Produkte 10 Minuten lang bei 150°C in einem Ofen ruhen. Die vierte Zone ist die Lackierkabine, in der die Struktur besprüht wird.

Die fünfte Etappe ist das Brennen bei einer Temperatur von 235°C für eine Dauer von zwölf Minuten. Der sechste und letzte Schritt ist das Abnehmen der Rohre.

Im Winter haben unsere Mitarbeiter das Glück, in der wärmsten Werkstatt unserer Fabrik zu arbeiten.

Eine lange Schiene wurde installiert, um die Abnahme im kalten Zustand zu ermöglichen, sobald das Produkt in der Montage und so nah wie möglich an den beiden Hauptmontageposten (Relax und Transat) angekommen ist.

Durch einen geschlossenen Kreislauf wird die Farbe kontinuierlich wiederverwendet. Der Abfall von Farbpartikeln wird direkt an unseren Lieferanten Axalta (Loire) zurückgesendet, um ihn zu recyceln und in neuen Produktionen wiederzuverwenden. Wir haben auch den Reinigungsprozess geändert, was zu einer Senkung um 20 % der wiederaufbereiteten Wassermenge und somit einer Einsparung von 15.000 Litern führte!

Hat Ihnen der Besuch in der Lackiererei gefallen? Wir nehmen Sie als nächstes mit auf einen Rundgang durch die Nähwerkstatt. Wenn Sie mehr über diesen Workshop erfahren möchten, lesen Sie den nächsten Artikel.